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                           Bürger- und Verschönerungsvereins Leuscheider Land e.V.


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                             Geschichtstafel vor der ev. Kirche in Leuscheid   


Der Name Leuscheid -im XII Jahrhundert "livenskeit" - steht wohl für Leutescheid, in der Bedeutung von Leutescheide, Stammes- oder Volksgrenze. Aus dem Jahre 1131 stammt die älteste bekannte Urkunde, die den Ort erwähnt. Es ist eine Aufstellung der Besitztümer des Cassiusstiftes in Bonn, in der die Leuscheider Kirche aufgeführt wird. Aus dieser Urkunde und der Bauweise der Kirche geht hervor, daß sie zu den ersten Kirchen unserer Heimat zu zählen ist. Sie trägt ganz den Charakter einer Wehrkirche. Aus den Urkunden erfahren wir, daß 1477 die Vogtei Leuscheid nach langen Grenzstreitigkeiten von dem Grafen Gerhard von Sayn an den Herzog Wilhelm von Jülich (Herzog von Berg) abgetreten wurde. Die Grenzstreitigkeiten sind  damit aber nicht beendet. 1607 wird erneut Leuscheid mit mehreren Nachbarorten von dem Grafen Sayn-Wittgenstein an den Herzog von Jülich-Berg abgegeben. 1565 ist der größte Teil der Bevölkerung des Leuscheider Landes protestantisch. Beide Konfessionen streiten sich jedoch um den Besitz der alten Kirche. Erst 1670 wird die Kirche entgültig den Protestanten zugesprochen.

Auch der Dreißigjährige Krieg hat Leuscheid nicht verschont. 1632-1633 und 1645-1648 waren die Schweden in unserem Land und haben die Burg Windeck belagertund schließlich eingenom-men.  In dieser Zeit soll unsere Kirche auch als Pferdestall benutzt worden sein.

Die Kriege nach der Französischen Revolution (1789) brachten viel Elend über das arme Leuscheider Land, da dieses Gebiet abwechselnd von deutschen und französischen Truppen besetzt war. 1810 wurde mit der Einführung des französischen Rechtes das Armenvermögen der Gemeinde Leuscheid mit dem der Gemeinde Herchen zusammengelegt und damit die Gemeinde  Herchen gebildet, zu der Leuscheid bis 1969 gehörte.

Mit Beginn des Erzbergbaus im Siegerland wandern viele Männer aus Leuscheid täglich nach Hamm a.d. Sieg und Wissen, um dort im Bergwerk zu arbeiten.

Nach dem 1. Weltkrieg siedelten sich Industriebetriebe in den Nachbargemeinden an, die vielen Menschen in unserer Gemeinde Arbeit gaben. Auch der Bau einer Molkerei in den 30er Jahren brachte eine große Verbesserung für die Landwitschaft in Leuscheid.

1969 wurde auch in unserer Gebiet eine kommunale Neuordnung durchgeführt. Die Gemeinden Herchen, Dattenfeld und Rosbach wurden zu einer Großgemeinde zusammengelegt, die den Namen Windeck erhielt.

Heute ist Leuscheid ein Ort mit wenig Industrie. Die Menschen arbeiten in den Nachbarorten insbesondere Eitorf, Hennef, Siegburg und Troisdorf. Die Landwirtschaft betreibt Viehwirt-schaft. Die Schönheit unserer Landschaft und die saubere Luft veranlassen immer mehr Menschen. in Leuscheid Erholung zu suchen.  



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